Überblick:
- Kunde: AgriMech International
- Branche: Landmaschinen (Traktoren und Bewässerungssysteme)
- Zielmarkt: Tansania
- Eingesetzte Leistung: Vertrieb und Marktunterstützung
- Zentrales Ergebnis: Servicenetz aufgebaut; 45 % weniger Stillstands-Beschwerden
- Dauer: 8 Monate
Die Herausforderung für
AgriMech International
AgriMech hatte über einen lokalen Partner nach Tansania verkauft, aber der After-Sales-Support fehlte fast ganz. Kunden klagten über lange Stillstände, fehlende Ersatzteile und keinen lokalen technischen Support. Das schadete der Marke und begrenzte Nachkäufe. Der Partner hatte keine Serviceinfrastruktur.
Was wir getan haben:
Verstehen
Lücken im After-Sales bewertet: kein Ersatzteillager, keine geschulten Techniker und kein System zur Einsatzplanung.
Prüfen
15 bestehende Kunden befragt, um die Wirkung der Stillstände zu messen und die vorrangigen Servicebedarfe zu erkennen.
Verbinden
Zwei lokale technische Dienstleister mit Erfahrung an Landmaschinen gefunden und geprüft.
Umsetzen
Servicenetz aufgebaut: Konsignationslager für Ersatzteile, Schulungsprogramm für Techniker und eine Anfrageverfolgung, integriert in Factory 23.
Die Daten
- 45%
- Weniger Stillstand
- 4
- Geschulte Techniker
- 45
- Kritische Teile auf Lager
Gespräche: 15 Kunden nannten im Schnitt 12 Tage Stillstand je Ausfall. Netz: 2 Dienstleister unter Vertrag, 4 Techniker geschult und ein Anfangsbestand von 45 kritischen Teilen. Der durchschnittliche Stillstand sank innerhalb von 6 Monaten auf 6,5 Tage (minus 45 %). Nachkäufe: 3 Kunden, die wegen des Service gezögert hatten, bestellten innerhalb von 8 Monaten neu.
Das Ergebnis:
AgriMech hat nun ein funktionierendes After-Sales-Netz in Tansania. Die Beschwerden sind deutlich gesunken. Der Partner verkauft sicherer, weil Support vorhanden ist. Nachkäufe steigen.